Inversmikroskope
KERN Inversmikroskope bieten vielseitige Lösungen für Zellkultur, Fluoreszenzanwendungen und die Werkstoffanalyse. Ob klassisch im Durchlicht, mit integrierter Fluoreszenz oder als metallurgische Variante im Auflicht – die Modelle überzeugen durch ergonomisches Design, hohe Präzision und vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten mit Kameras & Zubehör.
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Inversmikroskope für Zellkultur, Diagnostik und Materialprüfung – KERN Präzision in drei Varianten
Professionelle Mikroskopie unter dem Probenträger
Inversmikroskope von KERN sind die optimale Lösung für die Analyse von Proben in Kulturgefäßen, Petrischalen oder auf festen Materialien. Im Gegensatz zu klassischen Mikroskopen liegt bei inversen Modellen das Objektivsystem unter dem Probenträger – ideal für Zellbeobachtung, Fluoreszenzanalyse und Materialprüfung. Inversmikroskope sind auch als Labor- und biologische Mikroskope bekannt und werden in Forschung, Industrie und Ausbildung eingesetzt.
Für verschiedene Einsatzzwecke bietet KERN drei spezialisierte Produktfamilien mit Trinokulartubus und LED- oder Halogenbeleuchtung.
Die KERN Produktfamilien im Überblick
1. Inversmikroskope – OCM-Serie
Für klassische Anwendungen in Biologie und Zellkultur
✓ Typische Einsatzbereiche: Zellkultur, Mikrobiologie, Labordiagnostik
✓ Modelle: OCM 161, OCM 167
✓ Beleuchtung: Durchlicht (LED oder Halogen)
✓ Objektive: 10x / 20x / 40x
✓ Optional: Erweiterbar mit Phasenkontrastmodul
2. Inverse Fluoreszenzmikroskope – OCM-Serie
Für anspruchsvolle Fluoreszenzanalysen in Forschung & Medizin
✓ Typische Einsatzbereiche: Zellbiologie, Diagnostik, markierte Präparate
✓ Modelle: OCM 165, OCM 166, OCM 168
✓ Beleuchtung: Durchlicht + Fluoreszenz (LED oder Halogen)
✓ Objektive: 10x / 20x / 40x
✓ Besonderheit: Kombinierbar mit Phasenkontrast und Fluoreszenzfiltermodulen
3. Metallurgische Inversmikroskope – OLM-Serie
Für Werkstoffprüfung, Materialanalyse und industrielle Qualitätssicherung
✓ Typische Einsatzbereiche: Metallografie, Beschichtungsanalyse, Fertigungskontrolle
✓ Modelle: OLM 170 (LED), OLM 171 (Halogen)
✓ Beleuchtung: Auflicht (LED oder Halogen, je nach Modell)
✓ Objektive: 5x / 10x / 20x / 50x
✓ Merkmale: Robuste Bauweise für reflektierende Oberflächen und harte Proben
Vorteile von KERN Inversmikroskopen
✓ Präzise Beobachtung lebender Zellen und fester Materialien
✓ Erweiterbar mit Phasenkontrast- und Fluoreszenzmodulen
✓ Wahlweise LED (langlebig & energiesparend) oder Halogen (exzellente Farbwiedergabe)
✓ Digitale Dokumentation über Trinokulartubus & C-Mount-Kameras
✓ Robuste Bauweise – geeignet für Labor, Forschung & Industrie
Typische Anwendungsbereiche
✓ Zellkulturanalyse in biologischen und pharmazeutischen Laboren
✓ Fluoreszenzbeobachtung in Forschung & Lehre
✓ Metallographie und Oberflächenanalyse von Werkstoffen
✓ Qualitätssicherung in Produktion & Materialentwicklung
Zielgruppen
✓ Klinisch-diagnostische Labore
✓ Hochschulen, Forschungslabore & Ausbildungseinrichtungen
✓ Biotechnologie & Pharmaindustrie
✓ Materialprüfer, QS-Abteilungen, Fertigungsbetriebe
Über KERN & SOHN GmbH
KERN steht seit 1844 für Präzision und Verlässlichkeit in der Messtechnik. Als traditionsreiches Familienunternehmen verbinden wir feinmechanische Kompetenz mit moderner Digitaltechnik. Unsere Inversmikroskope erfüllen höchste Anforderungen in Wissenschaft, Industrie und Ausbildung – weltweit.
? Häufige Fragen (FAQ)
1. Wie funktioniert ein Inversmikroskop?
Ein Inversmikroskop ist so aufgebaut, dass sich die Objektive unter dem Probenträger befinden, während sich die Lichtquelle oben befindet. Dadurch können Proben in Kulturgefäßen, Petrischalen oder auf festen Trägermaterialien bequem von unten betrachtet werden – ideal für lebende Zellen oder große, flache Proben.
2. Was ist der Unterschied zwischen einem inversen und einem klassischen (aufrechten) Mikroskop?
Beim klassischen Mikroskop befindet sich die Lichtquelle unterhalb der Probe und das Objektivsystem darüber. Beim inversen Mikroskop ist es genau umgekehrt: Die Probe liegt oberhalb des Objektivs. Das erlaubt die Untersuchung von Zellen in Flüssigkeiten oder dickeren Materialien ohne Umlagern oder Färben.
3. Für welche Anwendungen ist ein Inversmikroskop besonders geeignet?
Inversmikroskope eignen sich besonders für:
die Beobachtung lebender Zellen in Zellkulturgefäßen,
Fluoreszenzuntersuchungen in Diagnostik und Forschung,
die Analyse von beschichteten oder metallischen Oberflächen in Industrie und QS.
4. Können Inversmikroskope auch für feste Materialien eingesetzt werden?
Ja – die OLM-Serie von KERN ist speziell für die Analyse fester und reflektierender Materialien wie Metalle oder Legierungen ausgelegt. Diese Modelle nutzen Auflichttechnik und robuste Objektive mit höherer Vergrößerung.
5. Wodurch unterscheiden sich die drei KERN Inversmikroskop-Typen?
Die OCM-Modelle decken Zellkultur und Diagnostik ab, die Fluoreszenz-Varianten sind ideal für markerbasierte Anwendungen, während die OLM-Serie für industrielle Materialanalyse konzipiert ist.
6. Gibt es LED- und Halogen-Varianten?
Ja – je nach Modell und Anwendung sind beide Beleuchtungstechniken verfügbar. LED ist energiesparend und langlebig, Halogen bietet hohe Farbwiedergabe.
7. Kann ich Kameras anschließen?
Alle Modelle verfügen über einen Trinokulartubus, ideal für die Nutzung von Mikroskopkameras, Livebild-Anzeige und Bilddokumentation.
8. Ist auch Auflicht verfügbar?
Ja – ausschließlich bei den OLM-Modellen. Sie sind speziell für feste, reflektierende Materialien wie Metalle ausgelegt.
9. Was ist ein Trinokulartubus?
Ein Trinokulartubus ist ein spezieller Mikroskoptubus mit drei Anschlüssen: zwei für Okulare und einer für eine Kamera. Damit können Bilder und Livevideos parallel zur Beobachtung aufgenommen werden – ideal für Dokumentation, Lehre oder digitale Analyse.
10. Wie teuer ist ein Inversmikroskop?
Die Preise variieren je nach Ausstattung und Einsatzzweck:
✓ KERN OCM-Serie – für Zellkultur und Diagnostik, bereits ab dem mittleren Preissegment erhältlich
✓ KERN OCM-Fluoreszenz-Modelle – für anspruchsvolle Forschung mit Zusatzmodulen, im höheren Preissegment
✓ KERN OLM-Serie – metallurgische Inversmikroskope für Industrie und Werkstoffprüfung, preislich je nach Ausstattung im oberen Bereich
Damit haben Sie die Wahl zwischen wirtschaftlichen Einsteigermodellen und professionellen High-End-Lösungen.
Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Wahl des passenden Modells.
11. Welche Kamera ist für Inversmikroskope geeignet?
Empfohlen werden C-Mount-Kameras, die direkt am Trinokulartubus angebracht werden. Je nach Modell sind USB-, HDMI- oder WLAN-Varianten erhältlich.
12. Welche Vergrößerungen sind üblich?
Für Zellbiologie und Diagnostik meist 10x, 20x und 40x; in der Materialanalyse zusätzlich 5x und 50x-Objektive.
Jetzt das passende Inversmikroskop kaufen!
Sie möchten wissen, welches Inversmikroskop am besten zu Ihrem Anwendungsbereich passt? Kontaktieren Sie unsere Experten:
Per Telefon: +49 (0) 7433 / 9933-777 oder per Mail: optics@kern-sohn.com.
Professionelle Mikroskopie unter dem Probenträger
Inversmikroskope von KERN sind die optimale Lösung für die Analyse von Proben in Kulturgefäßen, Petrischalen oder auf festen Materialien. Im Gegensatz zu klassischen Mikroskopen liegt bei inversen Modellen das Objektivsystem unter dem Probenträger – ideal für Zellbeobachtung, Fluoreszenzanalyse und Materialprüfung. Inversmikroskope sind auch als Labor- und biologische Mikroskope bekannt und werden in Forschung, Industrie und Ausbildung eingesetzt.
Für verschiedene Einsatzzwecke bietet KERN drei spezialisierte Produktfamilien mit Trinokulartubus und LED- oder Halogenbeleuchtung.
Die KERN Produktfamilien im Überblick
1. Inversmikroskope – OCM-Serie
Für klassische Anwendungen in Biologie und Zellkultur
✓ Typische Einsatzbereiche: Zellkultur, Mikrobiologie, Labordiagnostik
✓ Modelle: OCM 161, OCM 167
✓ Beleuchtung: Durchlicht (LED oder Halogen)
✓ Objektive: 10x / 20x / 40x
✓ Optional: Erweiterbar mit Phasenkontrastmodul
2. Inverse Fluoreszenzmikroskope – OCM-Serie
Für anspruchsvolle Fluoreszenzanalysen in Forschung & Medizin
✓ Typische Einsatzbereiche: Zellbiologie, Diagnostik, markierte Präparate
✓ Modelle: OCM 165, OCM 166, OCM 168
✓ Beleuchtung: Durchlicht + Fluoreszenz (LED oder Halogen)
✓ Objektive: 10x / 20x / 40x
✓ Besonderheit: Kombinierbar mit Phasenkontrast und Fluoreszenzfiltermodulen
3. Metallurgische Inversmikroskope – OLM-Serie
Für Werkstoffprüfung, Materialanalyse und industrielle Qualitätssicherung
✓ Typische Einsatzbereiche: Metallografie, Beschichtungsanalyse, Fertigungskontrolle
✓ Modelle: OLM 170 (LED), OLM 171 (Halogen)
✓ Beleuchtung: Auflicht (LED oder Halogen, je nach Modell)
✓ Objektive: 5x / 10x / 20x / 50x
✓ Merkmale: Robuste Bauweise für reflektierende Oberflächen und harte Proben
Vorteile von KERN Inversmikroskopen
✓ Präzise Beobachtung lebender Zellen und fester Materialien
✓ Erweiterbar mit Phasenkontrast- und Fluoreszenzmodulen
✓ Wahlweise LED (langlebig & energiesparend) oder Halogen (exzellente Farbwiedergabe)
✓ Digitale Dokumentation über Trinokulartubus & C-Mount-Kameras
✓ Robuste Bauweise – geeignet für Labor, Forschung & Industrie
Typische Anwendungsbereiche
✓ Zellkulturanalyse in biologischen und pharmazeutischen Laboren
✓ Fluoreszenzbeobachtung in Forschung & Lehre
✓ Metallographie und Oberflächenanalyse von Werkstoffen
✓ Qualitätssicherung in Produktion & Materialentwicklung
Zielgruppen
✓ Klinisch-diagnostische Labore
✓ Hochschulen, Forschungslabore & Ausbildungseinrichtungen
✓ Biotechnologie & Pharmaindustrie
✓ Materialprüfer, QS-Abteilungen, Fertigungsbetriebe
Über KERN & SOHN GmbH
KERN steht seit 1844 für Präzision und Verlässlichkeit in der Messtechnik. Als traditionsreiches Familienunternehmen verbinden wir feinmechanische Kompetenz mit moderner Digitaltechnik. Unsere Inversmikroskope erfüllen höchste Anforderungen in Wissenschaft, Industrie und Ausbildung – weltweit.
? Häufige Fragen (FAQ)
1. Wie funktioniert ein Inversmikroskop?
Ein Inversmikroskop ist so aufgebaut, dass sich die Objektive unter dem Probenträger befinden, während sich die Lichtquelle oben befindet. Dadurch können Proben in Kulturgefäßen, Petrischalen oder auf festen Trägermaterialien bequem von unten betrachtet werden – ideal für lebende Zellen oder große, flache Proben.
2. Was ist der Unterschied zwischen einem inversen und einem klassischen (aufrechten) Mikroskop?
Beim klassischen Mikroskop befindet sich die Lichtquelle unterhalb der Probe und das Objektivsystem darüber. Beim inversen Mikroskop ist es genau umgekehrt: Die Probe liegt oberhalb des Objektivs. Das erlaubt die Untersuchung von Zellen in Flüssigkeiten oder dickeren Materialien ohne Umlagern oder Färben.
3. Für welche Anwendungen ist ein Inversmikroskop besonders geeignet?
Inversmikroskope eignen sich besonders für:
die Beobachtung lebender Zellen in Zellkulturgefäßen,
Fluoreszenzuntersuchungen in Diagnostik und Forschung,
die Analyse von beschichteten oder metallischen Oberflächen in Industrie und QS.
4. Können Inversmikroskope auch für feste Materialien eingesetzt werden?
Ja – die OLM-Serie von KERN ist speziell für die Analyse fester und reflektierender Materialien wie Metalle oder Legierungen ausgelegt. Diese Modelle nutzen Auflichttechnik und robuste Objektive mit höherer Vergrößerung.
5. Wodurch unterscheiden sich die drei KERN Inversmikroskop-Typen?
Die OCM-Modelle decken Zellkultur und Diagnostik ab, die Fluoreszenz-Varianten sind ideal für markerbasierte Anwendungen, während die OLM-Serie für industrielle Materialanalyse konzipiert ist.
6. Gibt es LED- und Halogen-Varianten?
Ja – je nach Modell und Anwendung sind beide Beleuchtungstechniken verfügbar. LED ist energiesparend und langlebig, Halogen bietet hohe Farbwiedergabe.
7. Kann ich Kameras anschließen?
Alle Modelle verfügen über einen Trinokulartubus, ideal für die Nutzung von Mikroskopkameras, Livebild-Anzeige und Bilddokumentation.
8. Ist auch Auflicht verfügbar?
Ja – ausschließlich bei den OLM-Modellen. Sie sind speziell für feste, reflektierende Materialien wie Metalle ausgelegt.
9. Was ist ein Trinokulartubus?
Ein Trinokulartubus ist ein spezieller Mikroskoptubus mit drei Anschlüssen: zwei für Okulare und einer für eine Kamera. Damit können Bilder und Livevideos parallel zur Beobachtung aufgenommen werden – ideal für Dokumentation, Lehre oder digitale Analyse.
10. Wie teuer ist ein Inversmikroskop?
Die Preise variieren je nach Ausstattung und Einsatzzweck:
✓ KERN OCM-Serie – für Zellkultur und Diagnostik, bereits ab dem mittleren Preissegment erhältlich
✓ KERN OCM-Fluoreszenz-Modelle – für anspruchsvolle Forschung mit Zusatzmodulen, im höheren Preissegment
✓ KERN OLM-Serie – metallurgische Inversmikroskope für Industrie und Werkstoffprüfung, preislich je nach Ausstattung im oberen Bereich
Damit haben Sie die Wahl zwischen wirtschaftlichen Einsteigermodellen und professionellen High-End-Lösungen.
Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Wahl des passenden Modells.
11. Welche Kamera ist für Inversmikroskope geeignet?
Empfohlen werden C-Mount-Kameras, die direkt am Trinokulartubus angebracht werden. Je nach Modell sind USB-, HDMI- oder WLAN-Varianten erhältlich.
12. Welche Vergrößerungen sind üblich?
Für Zellbiologie und Diagnostik meist 10x, 20x und 40x; in der Materialanalyse zusätzlich 5x und 50x-Objektive.
Jetzt das passende Inversmikroskop kaufen!
Sie möchten wissen, welches Inversmikroskop am besten zu Ihrem Anwendungsbereich passt? Kontaktieren Sie unsere Experten:
Per Telefon: +49 (0) 7433 / 9933-777 oder per Mail: optics@kern-sohn.com.
