Schichtdickenmessgeräte
SAUTER Schichtdickenmessgeräte ermöglichen die zerstörungsfreie und präzise Erfassung von Lack- und Beschichtungsstärken auf metallischen Oberflächen – für Anwendungen in Industrie, Werkstatt, Gutachten oder Qualitätssicherung. Mit innovativer Sensorik, einfacher Bedienung und robustem Design sind die Geräte ideal für den täglichen Einsatz.
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Schichtdickenmessung auf Profi-Niveau – zuverlässig, mobil, präzise
Egal ob Fahrzeugbewertung, industrielle Qualitätssicherung, Galvanik oder Instandhaltung – die genaue Messung von Beschichtungsstärken ist entscheidend für Sicherheit, Produktqualität und Kosteneffizienz. Die Schichtdickenmessgeräte von KERN & SOHN bieten Ihnen dafür eine zuverlässige, flexible und einfach bedienbare Lösung – perfekt abgestimmt auf Ihre Anforderungen.
Je nach Modell – etwa das JCT 100 oder TB 1000-0.1F stehen verschiedene Messverfahren zur Verfügung. Die Geräte arbeiten magnetinduktiv oder per Wirbelstromverfahren und bieten damit zuverlässige Ergebnisse auf Eisen, Stahl, Aluminium oder NE-Metallen – mit automatischer Substraterkennung bei FN-Modellen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
✓ Hohe Genauigkeit ab 0,1 µm – ideal für dünne Schichten
✓ Interne oder externe Sensoren, je nach Anwendungsbereich
✓ Mobile Bauweise – schnell einsatzbereit und intuitiv bedienbar
✓ Statistische Auswertungen wie Mittelwert, Min/Max und Standardabweichung (modellabhängig)
✓ Individuelle oder werkseitige Kalibrierung für maximale Verlässlichkeit
✓ Vielfältige Einsatzbereiche: von der Werkstatt bis zur Industrieproduktion
Besonders hervorzuheben: Mit Geräten wie dem TF 1250-0.1FN oder TG 1250-0.1FN lassen sich auch schwer erreichbare Stellen zuverlässig messen – dank kompaktem Design und hochwertiger Sensorik.
KERN & SOHN – Kompetenz in Messtechnik seit 1844
Als familiengeführtes Unternehmen bietet KERN & SOHN GmbH seit mehr als 180 Jahren präzise Messtechnik für höchste Ansprüche. Ob Lackmessgerät, Schichtdickenprüfer oder FN-Sensorik – Kunden aus Industrie, Handwerk und Forschung in über 100 Ländern vertrauen auf unsere Lösungen in Sachen Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Service.
Häufige Fragen zu Schichtdickenmessgeräten
1. Wie misst man die Schichtdicke von Lack?
Zur Bestimmung der Lackschichtdicke werden zerstörungsfreie Verfahren eingesetzt – bei metallischen Untergründen meist magnetinduktive oder Wirbelstrommessungen. Geräte wie das KERN Schichtdickenmessgerät TB 1000-0.1F erfassen diese Werte zuverlässig in Mikrometern (µm), direkt am Objekt.
2. Was misst ein Lackschichtdickenmessgerät genau?
Ein Lackmessgerät misst die Dicke von nichtleitenden Schichten – etwa Lack, Farbe, Kunststoff oder Pulverbeschichtung – auf leitfähigem oder ferromagnetischem Grundmaterial. Es dient der Qualitätskontrolle, Schadenserkennung oder Beurteilung von Nachlackierungen.
3. Was bedeutet FN bei KERN-Messgeräten?
„FN“ steht für Fe/NFe, also für Eisen (ferromagnetisch) und Nichteisenmetalle wie Aluminium. Geräte mit FN-Kennung, z. B. JCT 100, erkennen den Untergrund automatisch und wählen das passende Messverfahren.
4. Wie genau sind die Schichtdickenmessgeräte von KERN & SOHN?
Je nach Modell beträgt die Ablesbarkeit bis zu 0,1 µm. Damit lassen sich auch sehr dünne Schichten zuverlässig erfassen – wichtig z. B. in der Galvanik oder bei der Oberflächenbearbeitung. Die Geräte bieten eine hohe Wiederholgenauigkeit für industrielle Anforderungen.
5. Wie erkenne ich mit einem Gerät eine Nachlackierung?
Abweichende Lackschichtdicken an einzelnen Karosserieteilen – z. B. 150 µm statt 90 µm – deuten auf eine Nachlackierung hin. Mit Geräten wie dem JCT 100 können solche Unterschiede zuverlässig festgestellt werden – ein Plus für Sachverständige und Gebrauchtwagenprüfer.
6. Welche Schichtdicke ist bei Autolack normal?
Die werkseitige Lackdicke bei Fahrzeugen liegt in der Regel zwischen 80 und 150 µm. Abweichungen darüber (z. B. 200–300 µm) deuten häufig auf Reparatur- oder Nachlackierungsarbeiten hin. Ein Lackschichtdickenmessgerät hilft, diese Werte objektiv zu ermitteln.
7. Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Sensor?
Geräte mit internem Sensor (z. B. TF 1250-0.1FN) sind kompakt und mobil – ideal für schnelle Prüfungen. Modelle mit externem Sensor (z. B. TB 2000-0.1F) ermöglichen flexible Messungen an schwer zugänglichen Stellen, etwa an Kanten, Innenflächen oder Hohlräumen.
8. Wie oft muss ein Schichtdickenmessgerät kalibriert werden?
Vor jeder Messreihe sollte eine Kalibrierung mit Referenzfolien erfolgen, insbesondere bei wechselnden Untergründen. Geräte wie das TE 1250-0.1F bieten sowohl werkseitige als auch benutzergeführte Kalibrierfunktionen.
9. Wie funktioniert die Statistikfunktion bei KERN Geräten?
Modelle wie das TG 1250-0.1FN verfügen über integrierte Statistikfunktionen. Diese berechnen automatisch Mittelwert, Standardabweichung sowie Min- und Max-Werte – ideal für dokumentierte Qualitätssicherung und Serienmessungen.
10. Gibt es Modelle mit speziellem Kfz-Fokus?
Ja, das Modell JTC verfügt über eine 5. Messung ideal für Lackschichtdickenmessung beim KFZ. Es überzeugt durch ergonomisches Design, robuste Sensorik und präzise Erfassung von Lackdicken – auch bei häufigem Einsatz am Fahrzeug.
Jetzt das passende Schichtdickenmessgerät kaufen!
Von der Einzelmessung bis zur Einbindung in einfache Prüfabläufe – SAUTER, eine Marke der KERN & SOHN GmbH, bietet präzise Schichtdickenmessgeräte mit optionaler Datenschnittstelle und exakter Sensorik. Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Geräts – für Werkstatt, Fertigung oder Qualitätssicherung.
Per Telefon: +49 (0) 7433 / 9933-562 oder per Mail: info.sauter@kern-sohn.com.
Egal ob Fahrzeugbewertung, industrielle Qualitätssicherung, Galvanik oder Instandhaltung – die genaue Messung von Beschichtungsstärken ist entscheidend für Sicherheit, Produktqualität und Kosteneffizienz. Die Schichtdickenmessgeräte von KERN & SOHN bieten Ihnen dafür eine zuverlässige, flexible und einfach bedienbare Lösung – perfekt abgestimmt auf Ihre Anforderungen.
Je nach Modell – etwa das JCT 100 oder TB 1000-0.1F stehen verschiedene Messverfahren zur Verfügung. Die Geräte arbeiten magnetinduktiv oder per Wirbelstromverfahren und bieten damit zuverlässige Ergebnisse auf Eisen, Stahl, Aluminium oder NE-Metallen – mit automatischer Substraterkennung bei FN-Modellen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
✓ Hohe Genauigkeit ab 0,1 µm – ideal für dünne Schichten
✓ Interne oder externe Sensoren, je nach Anwendungsbereich
✓ Mobile Bauweise – schnell einsatzbereit und intuitiv bedienbar
✓ Statistische Auswertungen wie Mittelwert, Min/Max und Standardabweichung (modellabhängig)
✓ Individuelle oder werkseitige Kalibrierung für maximale Verlässlichkeit
✓ Vielfältige Einsatzbereiche: von der Werkstatt bis zur Industrieproduktion
Besonders hervorzuheben: Mit Geräten wie dem TF 1250-0.1FN oder TG 1250-0.1FN lassen sich auch schwer erreichbare Stellen zuverlässig messen – dank kompaktem Design und hochwertiger Sensorik.
KERN & SOHN – Kompetenz in Messtechnik seit 1844
Als familiengeführtes Unternehmen bietet KERN & SOHN GmbH seit mehr als 180 Jahren präzise Messtechnik für höchste Ansprüche. Ob Lackmessgerät, Schichtdickenprüfer oder FN-Sensorik – Kunden aus Industrie, Handwerk und Forschung in über 100 Ländern vertrauen auf unsere Lösungen in Sachen Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Service.
Häufige Fragen zu Schichtdickenmessgeräten
1. Wie misst man die Schichtdicke von Lack?
Zur Bestimmung der Lackschichtdicke werden zerstörungsfreie Verfahren eingesetzt – bei metallischen Untergründen meist magnetinduktive oder Wirbelstrommessungen. Geräte wie das KERN Schichtdickenmessgerät TB 1000-0.1F erfassen diese Werte zuverlässig in Mikrometern (µm), direkt am Objekt.
2. Was misst ein Lackschichtdickenmessgerät genau?
Ein Lackmessgerät misst die Dicke von nichtleitenden Schichten – etwa Lack, Farbe, Kunststoff oder Pulverbeschichtung – auf leitfähigem oder ferromagnetischem Grundmaterial. Es dient der Qualitätskontrolle, Schadenserkennung oder Beurteilung von Nachlackierungen.
3. Was bedeutet FN bei KERN-Messgeräten?
„FN“ steht für Fe/NFe, also für Eisen (ferromagnetisch) und Nichteisenmetalle wie Aluminium. Geräte mit FN-Kennung, z. B. JCT 100, erkennen den Untergrund automatisch und wählen das passende Messverfahren.
4. Wie genau sind die Schichtdickenmessgeräte von KERN & SOHN?
Je nach Modell beträgt die Ablesbarkeit bis zu 0,1 µm. Damit lassen sich auch sehr dünne Schichten zuverlässig erfassen – wichtig z. B. in der Galvanik oder bei der Oberflächenbearbeitung. Die Geräte bieten eine hohe Wiederholgenauigkeit für industrielle Anforderungen.
5. Wie erkenne ich mit einem Gerät eine Nachlackierung?
Abweichende Lackschichtdicken an einzelnen Karosserieteilen – z. B. 150 µm statt 90 µm – deuten auf eine Nachlackierung hin. Mit Geräten wie dem JCT 100 können solche Unterschiede zuverlässig festgestellt werden – ein Plus für Sachverständige und Gebrauchtwagenprüfer.
6. Welche Schichtdicke ist bei Autolack normal?
Die werkseitige Lackdicke bei Fahrzeugen liegt in der Regel zwischen 80 und 150 µm. Abweichungen darüber (z. B. 200–300 µm) deuten häufig auf Reparatur- oder Nachlackierungsarbeiten hin. Ein Lackschichtdickenmessgerät hilft, diese Werte objektiv zu ermitteln.
7. Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Sensor?
Geräte mit internem Sensor (z. B. TF 1250-0.1FN) sind kompakt und mobil – ideal für schnelle Prüfungen. Modelle mit externem Sensor (z. B. TB 2000-0.1F) ermöglichen flexible Messungen an schwer zugänglichen Stellen, etwa an Kanten, Innenflächen oder Hohlräumen.
8. Wie oft muss ein Schichtdickenmessgerät kalibriert werden?
Vor jeder Messreihe sollte eine Kalibrierung mit Referenzfolien erfolgen, insbesondere bei wechselnden Untergründen. Geräte wie das TE 1250-0.1F bieten sowohl werkseitige als auch benutzergeführte Kalibrierfunktionen.
9. Wie funktioniert die Statistikfunktion bei KERN Geräten?
Modelle wie das TG 1250-0.1FN verfügen über integrierte Statistikfunktionen. Diese berechnen automatisch Mittelwert, Standardabweichung sowie Min- und Max-Werte – ideal für dokumentierte Qualitätssicherung und Serienmessungen.
10. Gibt es Modelle mit speziellem Kfz-Fokus?
Ja, das Modell JTC verfügt über eine 5. Messung ideal für Lackschichtdickenmessung beim KFZ. Es überzeugt durch ergonomisches Design, robuste Sensorik und präzise Erfassung von Lackdicken – auch bei häufigem Einsatz am Fahrzeug.
Jetzt das passende Schichtdickenmessgerät kaufen!
Von der Einzelmessung bis zur Einbindung in einfache Prüfabläufe – SAUTER, eine Marke der KERN & SOHN GmbH, bietet präzise Schichtdickenmessgeräte mit optionaler Datenschnittstelle und exakter Sensorik. Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Geräts – für Werkstatt, Fertigung oder Qualitätssicherung.
Per Telefon: +49 (0) 7433 / 9933-562 oder per Mail: info.sauter@kern-sohn.com.